Die Zeit niedriger Zinsen hält noch immer an. Der auf historisch niedrigem Niveau befindliche Leitzins macht es für Anleger schwer, eine Rendite im eigentlichen Sinne zu erzielen. Ihre Fragen richten sich deshalb immer wieder nach den zukünftigen Möglichkeiten ihrer Investition. In welchen Bereichen lohnt es sich derzeit, ein Investment in Betracht zu ziehen? Und wo könnte die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs schon bald zu Ende sein?

Klassische Geldeinlagen der Hausbanken

In den vergangenen Jahrzehnten war es stets die Hausbank, welche auf der Suche nach passenden Geldanlagen kontaktiert wurde. Der reguläre Leitzins sicherte dabei beiden Parteien ein lohnendes Geschäft zu. Die aktuelle Situation in der Finanzwelt lässt es nicht mehr zu, auf diese Weise eine Rendite zu erzielen.

Stattdessen müssen die Sparer sogar fürchten, dass ihre Einlagen im Laufe der Zeit massiv an Wert verlieren. Dies liegt daran, dass die Zinsen nicht mehr ausreichen, um die Einflüsse der Inflation auszugleichen. Diese minimiert den Wert des angelegten Geldes pro Jahr um rund zwei Prozent und kann den Sparern damit auf lange Sicht ein verlustreiches Geschäft bescheren, wie sie es sich zu Beginn keinesfalls vorstellten.

Dennoch lassen sich gerade in Deutschland viele Menschen finden, die bei ihrer Geldanlage noch immer auf die Angebote der Hausbank setzen. Natürlich sind einzelne Produkte bis heute dazu in der Lage, ein Portfolio sinnvoll zu erweitern und für eine gute Diversifikation zu sorgen. Dass auf diese Weise jedoch Gewinne und Renditen möglich sind, lässt sich in der Praxis nicht beweisen. Stattdessen müssen die Anleger hier fürchten, dass sich der Wert des angelegten Geldes immer weiter reduziert.

Profiteure der niedrigen Zinsen lassen sich dennoch ausmachen. Wer in diesen Tagen auf der Suche nach einem Darlehen ist, wird zahlreiche günstige Angebote ausmachen können, die ebenfalls vom niedrigen Leitzins beeinflusst werden. Trotz des niedrigen Leitzinses ist es weiterhin bedeutend, die zur Verfügung stehenden Finanzierungen selbst genau zu Vergleichen und sich ein Bild von deren Attraktivität zu machen. Eine Übersicht dazu ist etwa auf www.finanzieren.de zu finden.

Die Börse über ihrem Zenit?

In den vergangenen Jahren konnte sich die Börse für Privatanleger immer besser in Szene setzen. Bereits seit der Finanzkrise des Jahres 2008 ist es auf dem Parkett der Börse möglich, deutliche Gewinne zu erzielen. Dem DAX etwa gelang es, pro Jahr eine durchschnittliche Rendite von etwa sechs Prozent zu verbuchen. Obwohl in Deutschland eine allgemeine Skepsis gegenüber dem Handel von Aktien beobachtet werden kann, ist der Anteil der Aktionäre inzwischen auf mehr als zehn Prozent gestiegen. So gelang es im Laufe der Zeit immer mehr Menschen, von der Entwicklung der wirtschaftlichen Situation zu profitieren und sich selbst dafür in eine gute Position zu bringen.

Attraktiv sind dabei einerseits die Kursgewinne, die sich im Idealfall erzielen lassen. Das allgemeine wirtschaftliche Wachstum, welches sich seit dem Jahr 2009 beobachten lässt, trug einen wesentlichen Teil dazu bei. Je nach dem, welcher Horizont der Anlage zugrunde lag, war es zu einem späteren Zeitpunkt möglich, die eigenen Anteile wieder mit Gewinn zu verkaufen. Darüber hinaus profitieren Aktionäre von den Dividenden, welche viele Konzerne an ihre Kunden ausschütten. So ist es auf einer regelmäßigen Basis möglich, noch einmal bis zu fünf Prozent pro Jahr zu erzielen, die dann reinvestiert werden können, um die eigenen Gewinne weiter zu steigern.

Der Blick in die Geschichte zeigt auch, dass es an der Börse nicht kontinuierlich nur nach oben geht. Auf starke Phasen, in denen viele Anleger dazu in der Lage sind, Gewinne zu erzielen, folgen stets schwächere Perioden. Noch immer profitiert die Börse von ordentlichen Wachstumsprognosen auf verschiedenen Kontinenten, dem allgemeinen Gut des Freihandels und vom billigen Geld, welches aufgrund der niedrigen Leitzinsen zur Verfügung steht.

Sollte es in den nächsten Monaten zu einer Abschwächung dieser Faktoren kommen, so würde diese sehr schnell auch die weitere Entwicklung der Börsenkurse beeinflussen. Umso wichtiger ist es für Anleger in diesen Tagen, mit einem höheren Maß an Vorsicht an die Börse zu treten und dort keine unüberlegten Entscheidungen zu treffen.

Gold und andere Sachwerte

Die Anzeichen des vermeintlichen Abbruchs des Wachstums führen sogleich zu einer weiteren wichtigen Säule der Geldanlage, wie sie in diesen Tagen immer wieder diskutiert wird. Gold ist als krisenfeste Währung dazu in der Lage, einem wirtschaftlichen Abschwung standzuhalten. Sobald die Furcht der Marktakteure vor den Schwankungen der Börse zunimmt, nutzen viele die Investition in Gold, um sich selbst abzusichern. Auf diesem Wege gibt es sogar die Möglichkeit, von steigenden Kursen zu profitieren und aus der vermeintlichen Absicherung eine lohnende Investition zu machen.

Einerseits ist der physische Kauf des Goldes möglich, wie er von unterschiedlichen Unternehmen angeboten wird. Tatsächlich ist auf diesem Feld auch die Hausbank bis heute dazu in der Lage, ein attraktives Angebot zu formen. Sie hält Goldbarren in unterschiedlicher Größe zum Kauf bereit. Darüber hinaus ist es in vielen Filialen möglich, für eine ordnungsgemäße Einlagerung des Goldes im Tresorraum zu sorgen.

Doch auch die Börse bietet inzwischen die Möglichkeit, in Gold zu investieren, während das Edelmetall nicht direkt in den eigenen Besitz übergeht. Inzwischen gewinnen auch Gold-ETFs immer mehr an Bedeutung, die sich etwa über einen Sparplan besparen lassen. Allerdings ist damit nicht die Möglichkeit verbunden, das Gold selbst zu besitzen und damit stets einen wichtigen Notgroschen an der eigenen Seite zu haben.

In der Kategorie der Sachwerte ist das Gold in diesen Tagen nicht die einzige Möglichkeit, um eine Investition vorzunehmen. Verschiedene Magazine berichten immer wieder über die Chancen, welche etwa Wein, Whiskey oder Oldtimer für Anleger bereithalten sollen. So schön es sein mag, diese ästhetische Form der Geldanlage für sich zu entdecken, so lässt sich doch nicht sagen, welche Renditen mit dem Kauf verbunden sein werden. Zu viele verschiedene Faktoren haben letztlich einen Einfluss darauf, wie sich die Nachfrage nach diesen Gütern entwickelt. Fachkenntnis und eine sachgemäße Lagerung gelten so als die wichtigen Grundlagen, die für den korrekten Umgang mit diesen Investments in jedem Fall erfüllt sein müssen.

Immobilien als ständiger Begleiter

Besonders in städtischen Gebieten konnten zuletzt auch die Immobilien auf sich und ihre Stärken aufmerksam machen. Über einen langen Zeitraum wurde ihnen das Wachstumspotenzial abgesprochen, welches sie nun unter Beweis stellen konnten. Die Investoren in den großen Metropolen Deutschlands profitierten in den vergangenen Jahren von der steigenden Nachfrage nach Wohnraum. Attraktive Arbeitsplätze und Kulturangebote, welche die Menschen in die Städte locken, trieben das Interesse stark in die Höhe. Somit stiegen auch die Summen, welche für Immobilien auf den Tisch gelegt wurden, um sich selbst als Eigentümer eintragen zu können.

Doch nicht der zukünftige Verkauf zu höheren Preisen ist eine legitime Möglichkeit, um auf dem Gebiet der Immobilien eine Rendite zu erzielen. Nicht zu unterschlagen sind die Mieteinnahmen, welche damit generiert werden können. Sie sichern dem Eigentümer einen passiven Strom an Kapital, der von nun an eine angenehme Ergänzung des persönlichen Einkommens darstellt. Diese doppelte Form der Gewinne ist in den Augen vieler Investoren der entscheidende Grund, um sich für diesen Weg zu entscheiden und in Immobilien zu investieren. Auf der anderen Seite stehen die Verpflichtungen, welche mit der Vermietung der Objekte verbunden sind. Es muss dafür gesorgt werden, dass den Mietern eine funktionstüchtige Wohnung in gutem Zustand übergeben wird. Gerade in älteren Gebäuden drohen immer wieder teure Sanierungen, die durchgeführt werden müssen, um langwierige Schäden an der Bausubstanz zu verhindern.

Gleichsam gibt es keine Garantie dafür, dass die Preisentwicklung in der aktuellen Intensität fortgesetzt werden kann. Einige Experten gehen davon aus, dass politische Maßnahmen gegen die Wohnungsnot eine Senkung der Preise zur Folge haben könnten. Auch die niedrigen Leitzinsen, zu denen derzeit Kredite aufgenommen werden können, tragen einen wichtigen Teil zur Beliebtheit des Angebots bei. So gibt es auch hier keine Garantie, dass die Entwicklung in den nächsten Jahren nach den aktuellen Vorzeichen fortgesetzt werden kann und Immobilien weiterhin als die Geldanlage der Stunde angesehen werden.

Das Prinzip der Diversifikation

Bereits diese Betrachtung macht deutlich, wie viele Wege und Möglichkeiten für eine individuelle Geldanlage zur Verfügung stehen. So ist nur zu gut verständlich, dass es vielen Laien inzwischen an der nötigen Übersicht über das Thema fehlt. Sie sind kaum mehr dazu in der Lage, relevante Informationen zu entdecken und sich dadurch ein Bild von der Ausrichtung ihrer Geldanlage zu machen. Generell empfehlen Experten aus diesem Grund, sich für ein Modell mit mehreren Säulen zu entscheiden. Das entscheidende Stichwort dafür ist die Diversifikation.

Eine gut diversifizierte Geldanlage zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur einen Wert herausgreift, auf dem die Entwicklung des persönlichen Wohlstandes ruhen soll. Stattdessen wird der Fokus an dieser Stelle geweitet, um mehrere Säulen aufzubauen, welche das eigene Vermögen stützen. Während manche Anlageprodukte darauf ausgerichtet sind, die Sicherheit der Investition zu erhöhen, legen andere den Fokus auf das Erzielen einer Rendite, die den eigenen Vorstellungen gerecht wird und einen finanziellen Zuwachs bescheren kann.

Je mehr verschiedene Positionen in die Geldanlage einbezogen werden, desto geringer ist das Risiko, einen Totalverlust zu erleiden. Stets ist die Möglichkeit gegeben, dass sich der aktuelle Gegenwert einzelner Güter reduziert, die aus dem Grund der Geldanlage gekauft wurden. Doch bei einer gut diversifizierten Anlage sind andere Güter wiederum dazu in der Lage, diese negative Entwicklung aufzufangen. Insgesamt ist es auf diese Weise möglich, einen Kurs des Wachstums bei einem moderaten Risiko einzuschlagen. Sogleich sinkt die Chance, mit einer einzigen spekulativen Geldanlage, die eine horrende Rendite bringt, zur finanziellen Freiheit zu kommen. Dennoch weisen Experten immer wieder auf die Bedeutung hin, die eigene Geldanlage auf mehreren Säulen aufzubauen, um für mehr Sicherheit zu sorgen.

Video: Wie viele Aktien sollte man im Depot haben?

Die eigene Risikoneigung ermitteln

In welchen Anteilen die einzelnen Positionen letztlich gekauft werden, hängt wiederum vom eigenen Risikobewusstsein ab. Generell wird zwischen den folgenden Risikoklassen unterschieden:

  • A = Kein Risiko
  • B = Nur Zinsrisiko
  • C = Zins- oder Kursrisiko
  • D = Zins- und Kursrisiko
  • E = Totalverlust möglich

Junge Generationen, die über einen sehr langen Horizont der Anlage verfügen und noch nicht für eine Familie sorgen müssen, können ein höheres Risiko in Betracht ziehen, sofern sie über das entsprechende Einkommen verfügen. Für sie ist es möglich, größere Renditen in den Blick zu nehmen, um sich beispielsweise ein passives Einkommen mithilfe der Geldanlage aufzubauen.

Für andere Personenkreise mag die Absicherung des eigenen Rentenalters im Fokus der Geldanlage stehen. Unter diesem triftigen Grund ist es nicht möglich, alles auf eine Karte zu setzen und zu spekulativen Produkten zu greifen. Hier werden wertkonservative Strategien verfolgt, welche eine Erweiterung des Geldes bei mäßigem Risiko versprechen. Hier ist es etwa möglich, den Aktienanteil der eigenen Geldanlage zu reduzieren, da die Papiere in der Regel deutlichen Schwankungen unterworfen sind. Ein stabiler Sachwert, wie ihn etwa das Gold verkörpert, kann jedoch auch in dieser Lage die richtige Wahl darstellen und damit für Erleichterung sorgen.

Inzwischen gibt es moderne Programme, die dazu in der Lage sind, eine solche Analyse der eigenen Anlagegewohnheiten durchzuführen. Ihren Einsatz finden sie zum Beispiel in den sogenannten Roboadvisorn, die als Algorithmus auf der Grundlage weniger Daten ein Investment ermitteln. Doch aktuelle Studien konnten noch nicht belegen, ob dies tatsächlich die beste Art und Weise ist, um die verfügbaren finanziellen Mittel gewinnbringend nach den eigenen Vorstellungen anzulegen. Die Programme selbst könnten Privatanlegern in Zukunft jedoch die Möglichkeit bieten, sich unabhängig von den Angeboten der Hausbanken zu machen und eigene Wege zu gehen. Bislang steht die notwendige Software jedoch nur kostenpflichtig im World Wide Web zur Verfügung.

Das Eigenheim als Investition?

Rund 45 Prozent der Deutschen leben derzeit in den eigenen vier Wänden. Das Eigenheim nimmt dabei bis heute eine wichtige Rolle in der Lebensplanung ein. Oft wird das große Einfamilienhaus mit Garten als Traum angesehen, für den es sich lohnt, über Jahrzehnte zur Arbeit zu fahren. Doch nicht immer gelingt es unter diesem Einsatz, das Ziel tatsächlich zu erreichen und sich den großen Traum zu erfüllen.

In den vergangenen Jahren zeigte sich sehr deutlich, dass das Eigenheim eine solide Investition darstellen kann. Im städtischen Gebiet stiegen die Preise des Wohnraums in den vergangenen Jahren stark. So kam es bei vielen Bauherren nicht zu dem erwarteten Wertverlust, der sich etwa durch den Verschleiß des Materials einstellen könnte. Stattdessen waren Interessierte aufgrund der attraktiven Lage eher dazu bereit, mehr Geld in die Hand zu nehmen, um sich als Besitzer eintragen lassen zu können. Im ländlichen Raum bleibt ein solcher Effekt meist aus und der Wert des Gebäudes sinkt über die Jahrzehnte und lässt dabei keine Rendite zu.

In diese Rechnung müssen jedoch die Ersparnisse einbezogen werden, die im Laufe der Zeit möglich sind. Wer sich für den Weg in die eigenen vier Wände entscheidet, befreit sich dabei vom Zwang, die monatliche Miete bezahlen zu müssen. Zu Beginn werden diese Summen noch eingesetzt, um die Kosten des Darlehens zu decken, welches für die Finanzierung des Traums aufgenommen werden musste. Nach einigen Jahren ist es jedoch möglich, den wichtigen Posten „Wohnen“ von der Ausgabenliste zu streichen. Für viele Menschen ist dies der eigentliche Anreiz, um eine Wohnung oder ein Eigenheim zu erwerben und damit die wohl größte Investition des Lebens vorzunehmen.

Wer ohnehin darauf schielt, eines Tages im Eigenheim wohnen zu können, kann aktuell die Gunst der Stunde nutzen. Noch nie zuvor war es möglich, derart günstige Kredite in Anspruch zu nehmen und damit die Finanzierung zu stemmen. Die günstigen Baukredite sind wesentlich für den Boom verantwortlich, in dem sich die Branche aktuell befindet. Je nach dem, welche Gesamtkosten für den Bau veranschlagt werden, liegt die Ersparnis zu den vergangenen Jahrzehnten im fünfstelligen Bereich.

Vieles spricht dafür, diese finanziellen Umstände im eigenen Sinne zu nutzen und eine günstige Finanzierung anzutreten. Wer derzeit aufgrund eines Mangels an Eigenkapital noch nicht dazu in der Lage ist, sich in Stellung zu bringen, kann zumindest über einen Bausparvertrag die günstigen Konditionen in die Zukunft retten und sich damit in eine ordentliche Ausgangsposition bringen.

Doch auch diese positive Entwicklung bleibt nicht ohne Einschränkungen. Ausschlaggebend dafür ist der Boom, wie er in den letzten Jahren beobachtet werden konnte. Da derzeit besonders viele Bauherren daran interessiert sind, schon bald den Grundstock ihres Anwesens zu legen, fühlten sich wiederum Baudienstleister dazu bereit, ihre Preise zu erhöhen. Während es auf dem Gebiet der Finanzierung möglich ist, von niedrigen Kosten zu profitieren, muss inzwischen für die Planung des Baus eine höhere Summe veranschlagt werden, als noch in den letzten Jahren.

Berater Tipp

Einfache Planungen im komplexen Thema

Die Veränderung der wirtschaftlichen Lage in Europa und der Welt schreitet weiter voran. Nach unten korrigierte Wachstumsprognosen sind nur ein kleiner Teil dieser Entwicklung. Auf der anderen Seite wird die EZB mindestens bis in den Herbst an ihrer Politik der niedrigen Zinsen festhalten. Im Anschluss an diesen Zeitraum ist es jedoch kaum mehr möglich, zuverlässige Prognosen zu treffen. Für Anleger ist es besonders wichtig, die Ziele ihrer Geldanlage klar zu formulieren und die Aufteilung der einzelnen Güter daran auszurichten. Weiterhin ist es von Bedeutung, die eigene Risikobereitschaft nicht aus dem Blick zu verlieren und sich weiterhin über diese Punkte in Kenntnis zu setzen. Sofern es gelingt, die eigene Geldanlage auf sicheren Säulen aufzubauen und ihre Kosten in engen Grenzen zu halten, so sind bereits die wichtigsten Bedingungen erfüllt, um auf lange Sicht bei der erwünschten Sicherheit Renditen einzufahren. Eine veränderte Herangehensweise ist aufgrund der niedrigen Zinsen in jedem Fall erforderlich.

Titelbild: ©iStock –  Juan Ramón Ramos Rivero