Fitbit hat in Zusammen mit der Fitness-Studio-Kette Fitstar einen Tracker mit den Funktionen einer Smartwatch entwickelt. Liegt hier die Zukunft des marktführenden amerikanischen Herstellers von elektronischen Fitnessbändern?

Fitbit tritt in Konkurrenz zur Apple Watch

Auf der CES (Consumer Technology Accociation) 2016 in Las Vegas präsentierte die erfolgreiche Kalifornische Firma Fitbit ihre erste Fitness-Uhr. Mit der Sportuhr Fitbit Blaze hat das Unternehmen, dass sich bisher nur auf die Herstellung von elektronischen Trackern spezialisiert hatte, offiziell den Sprung in den Markt der Smartuhren gewagt. Sicherlich ist der Versuch sich auf dem Sektor zu etablieren nicht ungefährlich, da der Markt schon durch die große Konkurrenz von Apple Watch und Co. dominiert wird.

Video: Fitbit Charge HR – #2 Review & Test

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ebenso sahen es die Aktionäre von Fitbit. Breits wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Fitnessuhr brach der Aktienkurs um satte 15 Punkte ein. Anscheinend waren die Investoren der erfolgsverwöhnten Amerikaner nicht von dem Neuen Fitnessprodukt sonderlich überzeugt. Liegt dennoch die Zukunft von Fitbit im Marktsektor der Tracker mit Smartwatch-Funktionen.

Berater Tipp
Die Fitblaze Smartwatch hat es sicherlich nicht leicht, sich auf dem Markt zu etablieren. Sicherlich kann das Unternehmen als Marktführer von Fitnessbändern auf ihre große Zahl von Anhängern rechnen, dennoch wird das nicht genügen, um gegen er Aktienkurs um satte 15 Punkte ein. Anscheinend waren die Investoren der erfolgsverwöhnten Amerikaner nicht von dem Neuen Fitnessprodukt sonderlich überzeugt. Liegt dennoch die Zukunft von Fitbit im Marktsektor der Tracker mit Smartwatch-Funktionen.

Die Fitblaze Smartwatch hat es sicherlich nicht leicht, sich auf dem Markt zu etablieren. Sicherlich kann das Unternehdie starke Konkurrenz auf Dauer bestehen zu können. Es sei denn, die Fitbit Blaze überzeugt mit neuen Features. Die Idee, die hinter der neuen Uhr steckt ist der Versuch eine Art Personal Trainer ans Handgelenk zu bringen. Dazu hat sich das Unternehmen mit keinem geringeren als der Fitness-studio-Kette Fitstar zusammen getan. Vom Konzept her überzeugt der Schritt. Allerdings haut der aktuelle Funktionsumfang keinen wirklich vom Hocker, da die meisten davon, wie zum Beispiel optischer Herzfrequenzmesser, Touchscreen Farb-LCD-Display und Spritzwasserschutz auch von anderen Uhren geboten wird. Neu ist unter anderem die von Fitbit stark umworbene GPS-Verbindung, mit der es möglich ist, die

Zukunft liegt in der App-Entwicklung

Fitnessbändern auf ihre große Zahl von Anhängern rechnen, dennoch wird das nicht genügen, um gegen die starke Konkurrenz auf Dauer bestehen zu können. Es sei denn, die Fitbit Blaze überzeugt mit neuen Features. Die Idee, die hinter der neuen Uhr steckt ist der Versuch eine Art Personal Trainer ans Handgelenk zu bringen. Dazu hat sich das Unternehmen mit keinem geringeren als der Fitness-studio-Kette Fitstar zusSpaß an der Smartwatch Intergaration von spezuiellen Funktionen

Der richtige Weg in die Zukunft

Fitbit kann auch im Bereich der Smartuhren Fitbit hat in Zusammen mit der Fitness-Studio-Kette Fitstar einen Tracker mit den Funktionen einer Smartwatch entwickelt. Liegt hier die Zukunft des marktführenden amerikanischen Herstellers von elektronischen Fierfolgreich sein, wenn es Die Idee, die hinter der neuen Uhr steckt ist der Versuch eine Art Personal Trainer ans Handgelenk zu bringen. Dazu hat sich das Unternehmen mit keinem geringeren als der Fitness-studio-Kette Fitstar zusSpaß an der Smartwatch Intergaration von spezuiellen Funktionen
gelingt, durchentsptrechende innovative Apps zu überzeugen

Titelbild: © istock.com – Kai_Wong