Eine pauschale Lösung mit Blick auf die Vermarktung innovativer Produkte gibt es nicht. Stets spielen unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Allerdings zeigt sich immer wieder, dass professionelle Erklärfilme im Videomarketing eine wesentliche Rolle spielen, wenn es darum geht, Produkte oder auch Dienstleistungen erfolgsorientiert an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Zielorientiert zu Werke gehen

Althergebrachte Methoden, wie zum Beispiel das Verteilen von Flyern oder Broschüren, erfreuen sich auch heute noch einer großen Beliebtheit. Jedoch ist der Erfolg in erster Linie auch abhängig von der Art des Produktes sowie von der jeweils ins Auge gefassten Zielgruppe. Besonders vielversprechend, allerdings meist recht kosten- und zeitaufwändig ist die Präsentation neuer Produkte auf Messen, Ausstellungen und Co.

Diese Plattformen bieten meist sehr vielversprechende Möglichkeiten, um Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk sukzessiv zu erweitern. Getreu dem Motto: „Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat“, erweist es sich in Anbetracht des bahnbrechenden Facettenreichtums des Internets immer wieder als besonders lukrativ, im world wide web auf die Suche nach Kunden und Interessenten zu gehen.

Warum also den Spatz in der Hand nehmen, wenn doch auch die Taube auf dem Dach so verlockend erscheint?

Berater Tipp

Die „Welt“ an der Produktinnovation teilhaben lassen – aber richtig

Neue Kontakte auf persönlicher Ebene zu generieren, ist ohne Zweifel eine sehr gewinnbringende Methode. Nichtsdestotrotz empfiehlt es sich, die „Macht“ der sozialen Medien zu nutzen. In der Tat stellt sich immer wieder heraus, wie nützlich Facebook, Twitter, Xing und Co. in diesem Zusammenhang sein können.

Schließlich ist es hier zum einen möglich, deutschlandweit Kontakte zu generieren, andererseits auch das Ausland zu „erobern“. Ist bereits ein erstes Kontaktenetzwerk aufgebaut, werden sich mit der Zeit gewiss viele weitere Kontakte ergeben.

Um bestehenden Kontakten sowie künftigen Interessenten zielorientierte Informationen zum Produkt zu überlassen, lohnt sich die Versendung von Kundenanschreiben, Werbebriefen, Katalogen, Newslettern et cetera. Wie sich aber immer wieder zeigt, ist gerade das Visualisieren, also das bildliche Darstellen von Informationen eine wesentliche Grundlage, um das Interesse zusätzlich zu steigern.

Video: Medien, Macht und Manipulation

Videomarketing nimmt einen gewichtigen Stellenwert ein

Schon im alltäglichen Leben wird der Verbraucher immer wieder mit so genannten Tutorials konfrontiert, die dabei helfen sollen, mehr über bestimmte Sachverhalte in Erfahrung zu bringen oder zu lernen. Entsprechend relevant sind diese Erklärfilme auch mit Blick auf die Vermarktung von Produkten. Allerdings sind sie nur dann von Bedeutung, wenn sie tatsächlich professionell und verbraucherorientiert konzeptioniert sind.

Ist ein solch professioneller Erklärfilm erst einmal fertiggestellt, genügt es schon, einen Ein- oder Zweizeiler zu erstellen, um diesen Film dann via Email oder in den sozialen Netzwerken einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Hat der Erklärfilm erst einmal eine erste „Wegstrecke“ auf den „Datenautobahnen“ des world wide web zurückgelegt, ist es meist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich nachhaltige Erfolge einstellen.

Grundsätzlich lohnt es sich in jedem Fall, auszuprobieren, inwiefern Erklärfilme im  Videomarketing auch mit Blick auf die Vermarktung eigener Produkte, Services oder Dienstleistungen von Vorteil sein kann.

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Nach der Erstellung professioneller Erklärfilme zeigt sich immer wieder, dass erfolgsorientierte Unternehmer nachhaltige Umsatzsteigerungen erfahren. Dabei ist es unerheblich, aus welcher Branche die Anbieter stammen:

Videomarketing ist eine innovative und noch dazu sehr vielversprechende Methode, um die Möglichkeiten des Internet noch weiter auszuschöpfen und im Zuge dessen immer mehr Menschen von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu begeistern.

Ebenfalls interessant: Markenrecht: Risiken beim Markenschutz oftmals unterschätzt

Bildquelle:  ©iStock.com/donskarpo